Highlights in IDA ICE 5.2


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 leafBIM & Geometrie-Workflows

 

Erweiterte IFC-Import

Zweck: Erweiterung des IFC-Import-Workflows um die Unterstützung von IFC4 und IFC4x3, den teilweisen Modellimport und eine flexiblere Handhabung importierter Bauobjekte.

Benutzerfreundlichkeit: Bietet mehr Möglichkeiten bei der Erstellung von Simulationsmodellen aus großen oder unvollständigen IFC-Dateien. Modelle können teilweise und schrittweise importiert werden. Importierte Objekte können direkt während der Modellvorbereitung angepasst oder in geeignete Bauelemente umgewandelt werden.

Beispiele: Ein großes IFC-Modell kann Stockwerk für Stockwerk importiert werden; nicht richtig klassifizierte IFC- Objekte (IfcProxy) können direkt in Wände oder andere Objekte umgewandelt werden, falls das ursprüngliche IFC-Modell vereinfachte oder nicht standardisierte Geometrien enthält.

 

CAD-IFC Umwandlung (Duplizieren)

Funktion: Geometrie-Objekte (einschließlich Zonen) können direkt aus der 3D- oder Tabellenansicht von IFC- zu CAD-Darstellung umgewandelt oder dupliziert werden oder umgekehrt.

Benutzerfreundlichkeit: Ermöglicht es, die für die Bearbeitung am besten geeignete Darstellung zu wählen, ohne die Geometrie von Grund auf neu erstellen zu müssen.

Beispiel: Eine fehlerhafte oder falsch importierte IFC-Wand kann nun als CAD-Geometrie dupliziert, an die beabsichtigte Gebäudeform angepasst und anschließend als IFC-Gebäudeelement neu erstellt werden.

Zonen und Gebäudevolumen zuschneiden (Beta) 

Zweck: Komplexe interne oder externe Geometrien (Zonen oder Gebäudevolumen) können durch Zuschneiden um andere Zonen, extrudierte Geometrien oder Gebäudevolumen herum erstellt werden.

Benutzerfreundlichkeit: Ermöglicht detaillierte Geometrie hinzuzufügen, ohne dass die umgebende Zonenstruktur neu erstellt werden muss. Die erstellten Zonenoberflächen werden vollständig in Wärme- und Strahlungsberechnungen einbezogen, also für die Berechnungen des Sichtfaktors für den langwelligen Strahlungsaustausch. Zudem können sie wie andere Gebäudeoberflächen Wärme aufnehmen und abgeben.

Beispiele: Stufenförmige Sitzreihen in einem Auditorium; ein Zwischengeschoss in einem hohen Atrium; freistehende Heizkörper und andere Systeme in einer bereits erstellten Zonengeometrie.

Zone zuschneiden:

Gebäudevolumen zuschneiden:

 

Auswahl einzelner CAD-Objekte in der 3D

Zweck: Ermöglicht die Auswahl einzelner CAD-Objekte direkt in der 3D-Ansicht.

Benutzerfreundlichkeit: Es ist nicht mehr nötig, die CAD-Geometrie vor der Bearbeitung in ein IFC und zurück zu konvertieren. Dadurch können die Geometrieanpassungen schneller und direkter vorgenommen.

Beispiel: Eine einzelne CAD-Wand oder -Decke kann direkt in einem komplexen importierten Modell ausgewählt und bearbeitet werden, ohne die umgebende Geometrie zu beeinflussen.

 

Verschieben mehrerer Objekte ohne Auswahl 

Zweck: Ermöglicht das Verschieben aller Objekte eines bestimmten Typs auf einmal, ohne diese einzeln auswählen zu müssen.

Benutzerfreundlichkeit: Ermöglicht eine schnellere Neupositionierung von Gruppen ähnlicher Objekte, wobei die bestehende Option zum individuellen Verschieben ausgewählter Objekte erhalten bleibt (über  àBearbeiten àVerschieben…).

Beispiel: Alle Zonen, CAD-Objekte, Sensoren oder andere unterstützte Objekttypen in einem einzigen Arbeitsschritt in alle drei Dimensionen verschieben.

 

Etagennavigation

Zweck: Mit einem einzigen Klick auf die Pfeiltasten kann zwischen den Stockwerken des Gebäudes gewechselt werden. Das aktuelle Stockwerk wird anhand seines IFC-Namens identifiziert.

Benutzerfreundlichkeit: Beschleunigt die Navigation von Etage zu Etage und sorgt dafür, dass importierte IFC-Modelle übersichtlicher bleiben.

Beispiel: Zwischen den Stockwerken eines mehrstöckigen IFC-Modells wechseln, wobei die ursprünglichen Stockwerksnamen beibehalten werden.


 leafSimulation & Analyse

Besonnung nach EN 17037

Zweck: Ermöglicht die Bewertung der Dauer der direkten Solareinstrahlung auf einzelne Fenster, z.B. für die Überprüfung der Solareinstrahlungsanforderungen gemäß EN 17037.

Benutzerfreundlichkeit: Die direkte «Sonneneinstrahlung durch eine Verglasung» steht als Simulationsergebnis zur Verfügung und kann in ein Häufigkeitsdiagramm umgewandelt werden, wodurch sich die Besonnungsdauer an verschiedenen Fenstern leicht bewerten und vergleichen lässt.

Lokale thermische Unbehaglichkeit ISO 7730

Zweck: Ermöglicht die Bewertung der lokalen thermischen Unbehaglichkeit mit dem Schichtzonenmodell unter der Verwendung der Kriterien der ISO 7730, einschließlich Zugluft, Bodentemperatur, vertikalem Lufttemperaturunterschied und Asymmetrie der Strahlungstemperatur.

Benutzerfreundlichkeit: Liefert den Prozentsatz der Unzufriedenen Personen (PD) direkt aus den räumlich aufgelösten Luft- und Strahlungsbedingungen und ermöglicht so eine detaillierte lokale Komfortbewertung ohne zusätzliche Berechnungen. Darüber hinaus berechnet das Modell den langwelligen Strahlungsaustausch anhand detaillierter Sichtfaktorberechnungen zwischen Raumoberflächen und Personen, wodurch die Asymmetrie der Strahlungstemperatur auch bei komplexen Raumgeometrien korrekt bewertet werden kann.

Beispiele: Bewertung der lokalen Unbehaglichkeit in einem Büro an einem winterlichen Auslegungstag, unter Berücksichtigung der Zugluft durch die Zuluft und durch kalte Fenster oder andere Oberflächen.

 

Regelbare Verschattung in der Tageslichtsimulation

Zweck: Eine geregelte Verschattung kann in der Ganzjahres-Tageslicht-Simulation (klimabasierte Tageslichtsimulation) mit einbezogen werden. Dabei wird das Regelsignal der Verschattung aus der vorangegangenen thermischen Simulation verwendet, wodurch das tatsächliche Verschattungsverhalten abgebildet wird.

Benutzerfreundlichkeit: Tageslichtkennzahlen berücksichtigen automatisch den tatsächlichen Verschattungsbetrieb, liefern damit realistischere Ergebnisse und unterstützen die von Gebäudezertifizierungssystemen geforderten Tageslichtbewertungen.

Beispiel: Bewertung der jährlichen Tageslichtleistung in einem Büro, in dem der Sonnenschutz dynamisch auf sich ändernde Innen- und Außenbedingungen reagiert.

 

Glättung nach Simulationstyp

Zweck: Die Glättung der Zeitpläne lässt sich neu für verschiedene Simulationstypen separat einstellen, so dass dasselbe Modell für unterschiedliche Simulationszwecke verwendet werden kann.

Benutzerfreundlichkeit: Die Glättung kann gezielt dort angewendet werden, wo sie die Interpretation der Ergebnisse verbessert.

Beispiel: Glättung für jährliche Energiesimulationen, aber nicht geglättete Belegungszeitpläne für Heizlastberechnungen.

 

Verbessertes Erdreichmodell gemäß ISO 13370

Zweck: Verbesserung der Berechnung der Bodenwärmeübertragung gemäß ISO 13370, indem zwischen Zonen am Gebäudeperimeter und Zonen im Inneren der Gebäudefläche unterschieden wird.

Benutzerfreundlichkeit: Bodentemperaturen werden automatisch entsprechend der Zonenposition berechnet, wodurch Bodenwärmeverluste ohne zusätzliche Modelleinstellungen genauer dargestellt werden.

Beispiel: Speziell in großen Gebäuden sind Räume am Gebäudeperimeter deutlich anderen Bodenwärmeübertragungsbedingungen ausgesetzt als Räume im zentralen Bereich.


 leafHLK-Anlagen & Steuerungen

Gebäudeintegrierte Photovoltaik (BIPV) (Beta)

Zweck: Ermöglicht die Modellierung von fassaden- und dachintegrierten PV-Anlagen und deren Wechselwirkung mit der Gebäudehülle, indem ein Teil der absorbierten Solarstrahlung in Strom umgewandelt wird. Auch die thermischen Prozesse im PV-Modul und im Hinterlüftungsspalt werden berücksichtigt.

Benutzerfreundlichkeit: BIPV kann direkt in der 2D-Ansicht oder in der Oberflächentabelle zugewiesen werden, wobei lediglich der PV-Wirkungsgrad und die Flächenabdeckung anzugeben sind. Die Stromerzeugung und das thermische Verhalten werden automatisch berechnet und in die Ergebnisse der Gebäudeenergiebilanz integriert.

Beispiel: Bewertung der Energieeffizienz eines Bürogebäudes mit BIPV-Fassaden.

 

Neue Steuerungskomponenten

Zweck: Drei neue Komponenten erweitern die Möglichkeiten in benutzerdefinierten Regelungsstrategien: Zählschalter (z.B. von Ein/ausschaltzyklen), Verzögerungssignal und Halte-Signal.

Benutzerfreundlichkeit: Erleichtert die direkte Erstellung gängiger Regelungslogik in IDA ICE und reduziert den Bedarf an komplexeren Kombinationen bestehender Steuerungskomponenten.

Beispiele: Ein Fenster wird nach dem Öffnen für eine Mindestdauer offen gehalten, auch wenn sich das auslösende Steuersignal ändert; eine Regelung kann auch nach dem Kriterium für möglichst wenige Ein-/Ausschaltzyklen bewertet und optimiert werden.

 

WISE-Steuerung für Wassergeführte Heiz- und Kühlsysteme

Zweck: Die Regelung koordiniert die Vorlauftemperaturen für Heizung und Kühlung auf Basis des Bedarfs mehrerer Zonen. Das neue WISE-Verteilsystem von Swegon passt die Vorlauftemperatur der Lüftungszentrale dynamisch an, entsprechend den Zonensteuersignalen, Ventilstellungen und definierten System-Limitierungen.

Benutzerfreundlichkeit: Die spezielle WISE-Regelung von Swegon kann direkt in der Standardebene ausgewählt werden. Die Simulation bleibt innerhalb konfigurierbarer Temperaturgrenzen stabil.

Beispiel: Dynamische Anpassung der Zulufttemperatur der Lüftungsanlage entsprechend dem Heiz- und Kühlbedarf in mehreren Räumen, wodurch unnötige Temperaturabweichungen vermieden werden und gleichzeitig auf sich ändernde Zonenbedingungen reagiert wird.

 

Erweiterte Zonensensor

Zweck: Die Erweiterung des Zonensensors ermöglicht den Zugriff auf zusätzliche Steuer- und Betriebssignale, darunter Sollwerte, Nutzungsstatus (In Betrieb), Zeit bis Betriebsstart und VAV-Klappenstellung. Sensorwerte können zudem mithilfe von Min, Max, Sum und verschiedenen Mittelwertbildungsmethoden kombiniert werden.

Benutzerfreundlichkeit: Komplexere Regelungsstrategien können nun direkt auf der Standardebene erstellt werden. Signale können flexibler über mehrere Zonen hinweg erzeugt werden, ohne dass Variablen über die Modellierung im Advanced Level abgerufen werden müssen.

Beispiel: Durchschnitts-, Minimal- oder Maximalwerte über mehrere Zonen hinweg als Eingabe für eine koordinierte Systemsteuerung.

 

Neue, erweiterte AHU-Modelle mit Feuchtigkeitsregelung

Zweck: Feuchtigkeitsregelung für Lüftungsgeräte, wobei die Logik für Befeuchtung, Entfeuchtung und Kühlung explizit im Regler dargestellt wird, anstelle der Black-Box-Implementierung in früheren Versionen.

Benutzerfreundlichkeit: Erleichtert das Verständnis, die Fehlersuche und die Anpassung von Feuchtigkeitsregelungsstrategien durch direkten Zugriff auf die interne Regelungslogik. Hinzugefügte Anmerkungen bieten zusätzliche Beschreibungen der Regelung.

Beispiel: Konfigurieren von Lüftungsgeräten mit Befeuchtung und kühlungsbasierter Entfeuchtung.


 leafModellprüfung & Resultate

Erweiterte Sensor-Aufzeichnung

Zweck: Sensormesswerte werden direkt für Ergebnisdiagramme aufgezeichnet. Je nach Zonenmodell können die protokollierten Werte entweder Zonen- bzw. Schichtmittelwerte, oder «Punkt»messungen an der Sensorposition darstellen. Letztere berücksichtigen eine Beeinflussung von Strömungselementen und sind deshalb rein theoretische werden und zur Verwendung nicht empfohlen.

Benutzerfreundlichkeit: Eliminiert den bisherigen Workaround, bei der Sensorsignale über einen Zonenregler geleitet werden mussten, und macht sensorbasierte Ergebnisse direkt für die Analyse und Visualisierung zugänglich.

Beispiel: Aufzeichnung und Visualisierung von Sensormesswerten für Lufttemperatur, relative Luftfeuchtigkeit, absolute Luftfeuchtigkeit, CO₂-Konzentration, Beleuchtungsstärke und operative Temperatur.

 

Erweiterte Ausgabeparameter

Zweck: Erweiterung des Spektrums an Variablen, die direkt über Ausgabeparameter für die Simulationsanalyse und Nachbearbeitung aufgezeichnet werden können.

Benutzerfreundlichkeit: Macht zusätzliche Simulationsdaten direkt zugänglich, ohne dass eine benutzerdefinierte Aufzeichnung, Nachbearbeitungs-Workarounds oder Modellierung im Advanced Level erforderlich sind.

Beispiele: Klimadateidaten; Regelsignale für die Fensteröffnung während der gesamten Simulation für jedes Fenster einzeln.

 


 leafWorkflow und Produktivität

Weitere Details in den Modelltabellen

Zweck: Die Eingabe-Tabellen werden um zusätzliche Gebäude- und Systeminformationen erweitert, um direkt in der tabellarischen Ansicht einen umfassenderen Überblick über wichtige Modellparameter zu bieten.

Benutzerfreundlichkeit: Die Modellprüfung,  -verifizierung und -anpassung wird vereinfacht und beschleunigt, da zusätzliche Berechnungen oder das Öffnen einzelner Modellobjekte zur Überprüfung ihrer Eigenschaften entfallen.

Beispiel: Überprüfung der U-Werte von Fenstern und Türen; Unterscheidung zwischen Außen- und Innenfenstern; Überprüfung von Zonensummen und Oberflächeneigenschaften; Lüftungsvolumenströme in absoluten Einheiten.

 

Verbesserte Benutzeroberfläche für parametrische Runs (Parametric Runs)

Zweck: Übersichtlichere und benutzerfreundlichere Oberfläche für die Einrichtung und Verwaltung parametrischer Simulationsstudien.

Benutzerfreundlichkeit: Parametervariationen und Simulationsläufe sind nun direkter zugänglich, wodurch die verfügbaren Funktionen leichter zu verstehen und anzuwenden sind. Dies vereinfacht den Arbeitsablauf bei der Definition von Parameterstudien und der Verwaltung mehrerer Simulationsläufe. Die vorhandenen parametrischen Funktionen lassen sich intuitiver nutzen, wodurch der Bedarf an vorherigen Schulungen oder detaillierten Kenntnissen des bisherigen Einrichtungsprozesses reduziert wird.

 

Schnellere Modellbearbeitung

Zweck: Durch die Verbesserung der Leistung bei der Modellbearbeitung, insbesondere bei großen Projekten mit vielen Zonen oder Gebäudevolumen, durch optimierte Modellaktualisierungsroutinen, werden die Bearbeitungsvorgänge um bis zu 70 % beschleunigt.

Benutzerfreundlichkeit: Reduziert die Wartezeiten beim Ändern von Zonen, Gebäudevolumen und anderen Modellobjekten und sorgt so für einen flüssigeren und reaktionsschnelleren Bearbeitungsablauf.

 


 leafPlattform & Erweiterungen

 

Verbesserte Datenwiederherstellung und automatische Speicherung

Zweck: Verringerung des Risikos für Datenverluste und beschädigte Projektdateien durch verbesserte Wiederherstellung nach Systemabstürzen; sichereres Speichern von Dateien; überarbeiteter Mechanismus zur automatischen Speicherung, insbesondere bei großen Simulationsmodellen.

Benutzerfreundlichkeit: Nach einem Absturz werden wiederherstellbare Modellversionen angezeigt, während Projektdateien vor dem Ersetzen einer bestehenden Version überprüft werden. Der überarbeitete automatische Speichermechanismus konzentriert sich auf wesentliche Modelldaten, wodurch die Speicherzeit verkürzt und die Dateigröße reduziert wird.

Beispiel: Wiederherstellen des zuletzt verfügbaren Modells nach einem unerwarteten Absturz, ohne eine zuvor gültige Projektdatei zu verlieren.

 

Lokalisierung Dänemark BR18

Zweck: Ermöglicht die Unterstützung des Simulations-Workflows und der Einhaltung der Anforderungen der dänischen Bauverordnung BR18, einschließlich der Bewertung des thermischen Komforts und klimabasierter Tageslichtberechnungen. Die Lokalisierung bietet Konfigurationen, die speziell an die dänischen gesetzlichen Anforderungen angepasst sind.

Benutzerfreundlichkeit: Vorkonfigurierte dänische Wetterdateien und Projektvorlagen vereinfachen die Projekteinrichtung und bieten einen fertigen Ausgangspunkt für BR18-Analysen, wodurch sich der manuelle Aufwand für die Erstellung konformer Simulationsmodelle verringert.

Aktualisierte Lokalisierung Schweden

Zweck: Unterstützung der neuesten schwedischen gesetzlichen Anforderungen durch eine aktualisierte Tageslichtfaktorberechnung gemäß BFS 2024:8. Die Tageslichtleistung wird nun auf Wohnungsebene bewertet und nicht mehr separat für jede Zone.

Benutzerfreundlichkeit: Passt den Arbeitsablauf der Tageslichtbewertung an die aktuellen schwedischen Vorschriften an und vereinfacht die Konformitätsbewertung für Wohngebäude, indem die Wohnung als relevante Bewertungseinheit herangezogen wird.

 

Lizenzverwaltungssystem

Zweck: Ersatz der bisherigen HASP-basierten Lizenzierung durch ein flexibleres System zur Verwaltung von Lizenzen auf verschiedenen Rechnern und zur gemeinsamen Nutzung von Netzwerklizenzen durch mehrere Anwender:innen.

Benutzerfreundlichkeit: Vereinfacht die Lizenzverwaltung, insbesondere für größere Organisationen und verbessert den Workflow des Wartungssupports. Support-Tickets können nun direkt aus IDA ICE heraus erstellt werden, was die Kontaktaufnahme mit dem Support und die Bereitstellung der erforderlichen Informationen erleichtert.

 

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