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DESCRIPTION:&nbsp\;\nIDA ICE Advanced Kurs 'Regelungen'\nAnhand einer Auswa
 hl von Übungen\, aus denen Sie individuell wählen können\, erhalten Sie Ei
 nblick in die vielfältigen Möglichkeiten\, jede erdenkliche Gebäuderegelun
 g zu modellieren.\n&nbsp\;\nVoraussetzungen\nEs wird erwartet\, dass die K
 ursteilnehmer mindestens einen Fortsetzungskurs besucht haben.\n&nbsp\;\nI
 nhalt\nIn den 3 Kurstagen erarbeiten wir:\n\nDebugging\nFunktionalitätsprü
 fung\nKennenlernen aller Regelungsebenen&nbsp\;inkl. deren Querabhängigkei
 ten\nKennenlernen der&nbsp\;gängisten&nbsp\;Regler und deren typische&nbsp
 \;Verwendungsmöglichkeiten\n\n\n\nÜbung 1: Verschattungsregelung\nIn diese
 r Übung erstellen wir eine Regelstrategie für die integrierte Sonnenschutz
 vorrichtung. Dabei wird die Beleuchtungsstärke auf Schreibtischniveau unte
 r 700 lx gehalten. Die Regelung wird anschließend um einige weitere Ziele 
 erweitert. Die Übung erklärt auch\, wie ein Thermostat-Totband funktionier
 t.\n\n\n\n\n\n\nÜbung 2: Adaptive Kunstlichtregelung\n\n\n\nDiese Übung is
 t eine Fortsetzung der ersten Übung. Hier wird eine Helligkeitsregelung hi
 nzugefügt\, die das Licht je nach Beleuchtungsstärke des Arbeitsbereichs e
 in- oder ausschaltet.\n\n\n\nÜbung 3: Querabhängigkeiten von Regelgrößen u
 nd adaptive Sollwerte\n\n\n\nWenn ein Fenster in einer Zone geöffnet wird\
 , werden in der Regel die Lüftung und Heizung der Zone abgeschaltet\, um E
 nergie zu sparen. In dieser Übung werden wir eine solche Regelung für eine
  Zone erstellen. Die Regelung arbeitet durch Ändern der Kühl- und Heizsoll
 werte und des Lüftungssignals\, wenn ein Fenster geöffnet ist.\n\n\n\nÜbun
 g 4: Messgrößen aus dem Advanced-Level\n\n\n\nEine einfache Taupunktregelu
 ng für die Vorlauftemperatur verhindert Kondensation auf dem Kühlsegel.\n
 \n\n\nÜbung 5: Stufenregelung\n\n\n\nEinige Systeme werden schrittweise un
 d nicht als kontinuierlich gesteuert. In dieser Übung erstellen wir ein so
 lches Regelschema für die Zonenbelüftung.\n\n\n\nÜbung 6: Behaglichkeitsfe
 lder\n\n\n\nIn dieser Übung erstellen wir ein Kontrollmakro\, das die Raum
 lufttemperatur innerhalb der Grenzen eines von der Aussentemperatur abhäng
 igen Behaglichkeitsfelds hält. &nbsp\;\n\n\n\nÜbung 7: Zentrale Luftvolume
 nstromregelung \n\n\n\nIn dieser Übung erstellen wir eine Steuerung für ei
 nen Zweig eines Lüftungsgerätes\, das drei Klassenzimmer bedient. Die Belü
 ftung wird von der Astwurzel aus gesteuert\, und der Luftstrom ist für all
 e Räume gleich. Die Luftstromregelung misst die CO2-Konzentration an der L
 üftungsregelklappe und versucht\, die Konzentration in jedem Raum unter 90
 0 ppm zu halten. &nbsp\;\n\n\n\nÜbung 8: Mehrere lokale Wärmeabgabesysteme
 \n\n\n\nIn dieser Übung erstellen wir eine Steuerung für zwei Heizgeräte i
 n einem Badezimmer. Das Badezimmer hat eine Fußbodenheizung\, die versucht
 \, die Bodentemperatur bei 26 ̊C zu halten und einen Heizkörper\, der die 
 Lufttemperatur über 22 ̊C in der Zone hält.\n\n\n\nÜbung 9: Temperatur und
  CO2-Lüftung über Fenster/ Öffnungen\n\n\n\nIn dieser Übung erstellen wir 
 eine Steuerung für die Rauch- und Wärmeabzugsbelüftung um eine Überhitzung
  in großen Räumen wie Atrien zu vermeiden. Oben und unten in einem Atrium 
 befinden sich Fenster\, die bei Kühlbedarf im Atrium und Potential in der 
 Außenluft geöffnet werden. &nbsp\;\n\n\n\nÜbung 10: Regelung eines Mischka
 stens im zentralen Lüftungsgerät\n\n\n\nViele größere Lüftungsgeräte verfü
 gen über ein Umluftgerät\, bei dem ein Teil der Abluft aus dem Gebäude mit
  Frischluft gemischt und als Zuluft wiederverwendet wird. Die Umluftsteuer
 ung ist eines der anspruchsvolleren Systeme\, da es zwei gegensätzliche An
 forderungen an die Luft gibt. Einerseits darf die Luftqualität nicht unter
  bestimmte Grenzwerte sinken\, andererseits wollen wir aber so viel Heizen
 ergie wie möglich sparen. Das Rezirkulationssystem hat auch den Vorteil\, 
 dass es Feuchtigkeit überträgt\, was sich in kalten Klimazonen positiv auf
  die Luftqualität auswirkt. In dieser Übung wird ein Steuerschema für die 
 Rezirkulationseinheit erstellt. Die Steuerung begrenzt die CO2-Konzentrati
 on in der Abluft auf 800 ppm und versucht\, die Zulufttemperatur über 18 ̊
 C zu halten. \n\n\n\nÜbung 11\n\n\n\nHäufig ist es notwendig in einem Hote
 l oder Besprechungsraum die Heizung oder die Lüftung zu starten oder die R
 aumsollwerte zu ändern\, bevor die Personen den Raum betreten. Diese Übung
  zeigt wie das Signal «time before use» verwendet wird.\n&nbsp\;\nIm Kurs 
 inbegriffen ist eine 3-monatige Testlizenz der Expert Vollversion!\n&nbsp\
 ;\nZeit:&nbsp\;3x 10:00-12:30 Uhr (inklusive Mittagspause)\nOrt: OnlineKur
 skosten: 700 EUR (normale Konditionen) https://www.equa.se/fi/tapahtumat/t
 ulevat/event/1226-advanced-kurs-regelungen-ctrl-1-2-3-online
DTSTART:20250526T100000Z
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SUMMARY:Advanced Kurs Regelungen (CTRL 1\,2\,3) - Online
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