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IDA ICE Advanced Kurs "Regelungen" - Online

From November 18, 2021 10:00 until November 25, 2021 12:30
At Online
+49 800 880 12 11
Categories: Course
 

IDA ICE Advanced Kurs "Regelungen"

Anhand einer Auswahl von Übungen, aus denen Sie individuell wählen können, erhalten Sie Einblick in die vielfältigen Möglichkeiten, jede erdenkliche Gebäuderegelung zu modellieren.

 

Voraussetzungen

Es wird erwartet, dass die Kursteilnehmer mindestens einen Fortsetzungskurs besucht haben.

 

Inhalt
  • debugging
  • Funktionalitätsprüfung
  • Kennenlernen aller Regelungsebenen inkl deren Querabhängigkeiten
  • Kennenlernen der gängisten Regler und deren typische verwendungsmöglichkeiten
    • Übung 1: Verschattungsregelung

      In dieser Übung erstellen wir eine Regelstrategie für die integrierte Sonnenschutzvorrichtung. Dabei wird Beleuchtungsstärke auf Schreibtischniveau unter 700 lx gehalten. Die Regelung wird anschließend um einige weitere Ziele erweitert. Die Übung erklärt auch, wie ein Thermostat-Totband funktioniert.

    • Übung 2: Adaptive Kunstlichtregelung

Diese Übung ist eine Fortsetzung der ersten Übung. Hier wird eine Helligkeitsregelung hinzugefügt, die das Licht je nach Beleuchtungsstärke des Arbeitsbereichs ein- oder ausschaltet.

    • Übung 3: Querabhängigkeiten von Regelgrößen und adaptive Sollwerte

Wenn ein Fenster in einer Zone geöffnet wird, werden in der Regel die Lüftung und Heizung der Zone abgeschaltet, um Energie zu sparen. In dieser Übung werden wir eine solche Regelung für eine Zone erstellen. Die Regelung arbeitet durch Ändern der Kühl- und Heizsollwerte und des Lüftungssignals, wenn ein Fenster geöffnet ist.

    • Übung 4: Messgrößen aus dem Advanced-Level

Eine einfache Taupunktregelung für die Vorlauftemperatur verhindert Kondensation auf dem Kühlsegel.

    • Übung 5: Stufenregelung

Einige Systeme werden schrittweise und nicht als kontinuierlich gesteuert. In dieser Übung erstellen wir ein solches Regelschema für die Zonenbelüftung.

    • Übung 6: Behaglichkeitsfelder

In dieser Übung erstellen wir ein Kontrollmakro, das die Raumlufttemperatur innerhalb der Grenzen eines von der Aussentemperatur abhängigen Behaglichkeitsfelds hält.  

    • Übung 7: Zentrale Luftvolumenstromregelung

In dieser Übung erstellen wir eine Steuerung für einen Zweig eines Lüftungsgerätes, das drei Klassenzimmer bedient. Die Belüftung wird von der Astwurzel aus gesteuert, und der Luftstrom ist für alle Räume gleich. Die Luftstromregelung misst die CO2-Konzentration an der Lüftungsregelklappe und versucht, die Konzentration in jedem Raum unter 900 ppm zu halten.  

    • Übung 8: Mehrere lokale Wärmeabgabesysteme

In dieser Übung erstellen wir eine Steuerung für zwei Heizgeräte in einem Badezimmer. Das Badezimmer hat eine Fußbodenheizung, die versucht, die Bodentemperatur bei 26 ̊C zu halten und einen Heizkörper, der die Lufttemperatur über 22 ̊C in der Zone hält.

    • Übung 9: Temperatur und CO2-Lüftung über Fenster/ Öffnungen

In dieser Übung erstellen wir eine Steuerung für die Rauch- und Wärmeabzugsbelüftung um eine Überhitzung in großen Räumen wie Atrien zu vermeiden. Oben und unten in einem Atrium befinden sich Fenster, die bei Kühlbedarf im Atrium und Potential in der Außenluft geöffnet werden.  

    • Übung 10: Regelung eines Mischkastens im zentralen Lüftungsgerät

Viele größere Lüftungsgeräte verfügen über ein Umluftgerät, bei dem ein Teil der Abluft aus dem Gebäude mit Frischluft gemischt und als Zuluft wiederverwendet wird. Die Umluftsteuerung ist eines der anspruchsvolleren Systeme, da es zwei gegensätzliche Anforderungen an die Luft gibt. Einerseits darf die Luftqualität nicht unter bestimmte Grenzwerte sinken, andererseits wollen wir aber so viel Heizenergie wie möglich sparen. Das Rezirkulationssystem hat auch den Vorteil, dass es Feuchtigkeit überträgt, was sich in kalten Klimazonen positiv auf die Luftqualität auswirkt. In dieser Übung wird ein Steuerschema für die Rezirkulationseinheit erstellt. Die Steuerung begrenzt die CO2-Konzentration in der Abluft auf 800 ppm und versucht, die Zulufttemperatur über 18 ̊C zu halten.

    • Übung 11

Häufig ist es notwendig in einem Hotel oder Besprechungsraum die Heizung oder die Lüftung zu starten oder die Raumsollwerte zu ändern, bevor die Personen den Raum betreten. Diese Übung zeigt wie das Signal «time before use» verwendet wird.

 

Im Kurs inbegriffen ist eine 3-monatige Testlizenz der Expert Vollversion!

 

Zeit: 10:00-12:30 Uhr
Ort:
Online
Kurskosten:
  500 EUR (normale Konditionen)