BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//https://www.equa.se///NONSGML kigkonsult.se iCalcreator 2.10.15//
METHOD:PUBLISH
BEGIN:VEVENT
UID:20260430T185711CEST-6565VhWJMb@https://www.equa.se/
DTSTAMP:20260430T165711Z
DESCRIPTION:&nbsp\;\nIDA ICE Advanced Kurs 'Regelungen'\nAnhand einer Auswa
 hl von Übungen\, aus denen Sie individuell wählen können\, erhalten Sie Ei
 nblick in die vielfältigen Möglichkeiten\, jede erdenkliche Gebäuderegelun
 g zu modellieren.\n&nbsp\;\nVoraussetzungen\nEs wird erwartet\, dass die K
 ursteilnehmer mindestens einen Fortsetzungskurs besucht haben.\n&nbsp\;\nI
 nhalt\n\ndebugging\nFunktionalitätsprüfung\nKennenlernen aller Regelungseb
 enen&nbsp\;inkl&nbsp\;deren Querabhängigkeiten\nKennenlernen der&nbsp\;gän
 gisten&nbsp\;Regler und deren typische&nbsp\;verwendungsmöglichkeiten\n\n
 \n\nÜbung 1: Verschattungsregelung\nIn dieser Übung erstellen wir eine Reg
 elstrategie für die integrierte Sonnenschutzvorrichtung. Dabei wird Beleuc
 htungsstärke auf Schreibtischniveau unter 700 lx gehalten. Die Regelung wi
 rd anschließend um einige weitere Ziele erweitert. Die Übung erklärt auch\
 , wie ein Thermostat-Totband funktioniert.\n\n\n\n\n\n\nÜbung 2: Adaptive 
 Kunstlichtregelung\n\n\n\nDiese Übung ist eine Fortsetzung der ersten Übun
 g. Hier wird eine Helligkeitsregelung hinzugefügt\, die das Licht je nach 
 Beleuchtungsstärke des Arbeitsbereichs ein- oder ausschaltet.\n\n\n\nÜbung
  3: Querabhängigkeiten von Regelgrößen und adaptive Sollwerte\n\n\n\nWenn 
 ein Fenster in einer Zone geöffnet wird\, werden in der Regel die Lüftung 
 und Heizung der Zone abgeschaltet\, um Energie zu sparen. In dieser Übung 
 werden wir eine solche Regelung für eine Zone erstellen. Die Regelung arbe
 itet durch Ändern der Kühl- und Heizsollwerte und des Lüftungssignals\, we
 nn ein Fenster geöffnet ist.\n\n\n\nÜbung 4: Messgrößen aus dem Advanced-L
 evel\n\n\n\nEine einfache Taupunktregelung für die Vorlauftemperatur verhi
 ndert Kondensation auf dem Kühlsegel.\n\n\n\nÜbung 5: Stufenregelung\n\n\n
 \nEinige Systeme werden schrittweise und nicht als kontinuierlich gesteuer
 t. In dieser Übung erstellen wir ein solches Regelschema für die Zonenbelü
 ftung.\n\n\n\nÜbung 6: Behaglichkeitsfelder\n\n\n\nIn dieser Übung erstell
 en wir ein Kontrollmakro\, das die Raumlufttemperatur innerhalb der Grenze
 n eines von der Aussentemperatur abhängigen Behaglichkeitsfelds hält. &nbs
 p\;\n\n\n\nÜbung 7: Zentrale Luftvolumenstromregelung \n\n\n\nIn dieser Üb
 ung erstellen wir eine Steuerung für einen Zweig eines Lüftungsgerätes\, d
 as drei Klassenzimmer bedient. Die Belüftung wird von der Astwurzel aus ge
 steuert\, und der Luftstrom ist für alle Räume gleich. Die Luftstromregelu
 ng misst die CO2-Konzentration an der Lüftungsregelklappe und versucht\, d
 ie Konzentration in jedem Raum unter 900 ppm zu halten. &nbsp\;\n\n\n\nÜbu
 ng 8: Mehrere lokale Wärmeabgabesysteme\n\n\n\nIn dieser Übung erstellen w
 ir eine Steuerung für zwei Heizgeräte in einem Badezimmer. Das Badezimmer 
 hat eine Fußbodenheizung\, die versucht\, die Bodentemperatur bei 26 ̊C zu
  halten und einen Heizkörper\, der die Lufttemperatur über 22 ̊C in der Zo
 ne hält.\n\n\n\nÜbung 9: Temperatur und CO2-Lüftung über Fenster/ Öffnunge
 n\n\n\n\nIn dieser Übung erstellen wir eine Steuerung für die Rauch- und W
 ärmeabzugsbelüftung um eine Überhitzung in großen Räumen wie Atrien zu ver
 meiden. Oben und unten in einem Atrium befinden sich Fenster\, die bei Küh
 lbedarf im Atrium und Potential in der Außenluft geöffnet werden. &nbsp\;
 \n\n\n\nÜbung 10: Regelung eines Mischkastens im zentralen Lüftungsgerät\n
 \n\n\nViele größere Lüftungsgeräte verfügen über ein Umluftgerät\, bei dem
  ein Teil der Abluft aus dem Gebäude mit Frischluft gemischt und als Zuluf
 t wiederverwendet wird. Die Umluftsteuerung ist eines der anspruchsvollere
 n Systeme\, da es zwei gegensätzliche Anforderungen an die Luft gibt. Eine
 rseits darf die Luftqualität nicht unter bestimmte Grenzwerte sinken\, and
 ererseits wollen wir aber so viel Heizenergie wie möglich sparen. Das Rezi
 rkulationssystem hat auch den Vorteil\, dass es Feuchtigkeit überträgt\, w
 as sich in kalten Klimazonen positiv auf die Luftqualität auswirkt. In die
 ser Übung wird ein Steuerschema für die Rezirkulationseinheit erstellt. Di
 e Steuerung begrenzt die CO2-Konzentration in der Abluft auf 800 ppm und v
 ersucht\, die Zulufttemperatur über 18 ̊C zu halten. \n\n\n\nÜbung 11\n\n
 \n\nHäufig ist es notwendig in einem Hotel oder Besprechungsraum die Heizu
 ng oder die Lüftung zu starten oder die Raumsollwerte zu ändern\, bevor di
 e Personen den Raum betreten. Diese Übung zeigt wie das Signal «time befor
 e use» verwendet wird.\n&nbsp\;\nIm Kurs inbegriffen ist eine 3-monatige T
 estlizenz der Expert Vollversion!\n&nbsp\;\nZeit: 10:00-12:30 UhrOrt: Onli
 neKurskosten:&nbsp\; 500 EUR (normale Konditionen)\n&nbsp\; https://www.eq
 ua.se/en/events/previous/event/407-ida-ice-advanced-kurs-regelungen-online
DTSTART:20211118T100000Z
DTEND:20211125T123000Z
LOCATION:Online ()
SUMMARY:IDA ICE Advanced Kurs 'Regelungen' - Online
URL:https://www.equa.se/en/events/previous/event/407-ida-ice-advanced-kurs-
 regelungen-online
END:VEVENT
END:VCALENDAR
