Simulation Energie- und Gebäudetechnik

Sind Sie häufig von der guten Leistungsfähigkeit eines Gebäudetechnikkonzepts überzeugt, können dies aber nicht belegen? Oder möchten Sie Gewissheit haben, dass Ihre Einschätzung über den Nutzen einer Anlage- oder Regelung korrekt ist? - In beiden Fällen können Sie mit IDA ICE selbst die fortschrittlichsten Anlagen planen und dimensionieren.

Mit einer Vielzahl von thermisch verbundenen Zonen eignet sich IDA ICE auch hervorragend zur Raumlastberechnung oder zur Ermittlung eines exakten Jahreslastprofils eines Gebäudes. BIM-Import über IFC, interaktives 3D mit Visualisierung für Eingabe und Ergebnisse - mit diesen und weiteren Features können Sie diese Aufgaben schnell und präzise erledigen.

 

Detaillierte Lastgänge und Auslegungsberechnungen

Detaillierte Jahreslastgänge für Räume, Lüftungsanlagen und Wärme- bzw. Kälteerzeuger.

Erneuerbare Energiesysteme

Definition von Erzeugersystemen über Eingabe-assistenten, auch mit erneuerbaren Energie-komponenten. Fortgeschrittene Anwender können auch eigene Systeme aufbauen.

Regelungen und Gebäudeautomationssysteme

Mit IDA IDE können für jedes Erzeuger-, Übergabe- oder Belüftungssystem beliebige Regelungsstrategien definiert werden. Auch übergeordnete Gebäudeautomationssysteme können berücksichtigt werden.

Differenzierte Übergabesysteme

Bauteilaktivierung (BTA), Kühlbalken, Deckensegel zum Heizen oder Kühlen, Ventilatorkonvektoren oder Radiatoren sind einige Beispiele für Übergabesysteme die mit IDA ICE abgebildet werden können.

Variable Volumenstromlüftung

Wie muss ein VVS System unter Berücksichtigung der dynamischen Wechselwirkungen von Gebäude und Nutzer geregelt werden? IDA ICE liefert Antworten.

Komplexe Lüftungsgeräte

IDA ICE enthält vorkonfigurierte Lüftungsgeräte z.B. mit abluftgeführter Temperaturregelung, CO2 Regelung, Befeuchtung oder adiabater Kühlung. Die Konfiguration eigener Geräte ist ebenfalls möglich.

Multizonale Modelle, interzonale Luftbilanz

Ein IDA ICE Model besteht aus einer Vielzahl miteinander gekoppelter thermischer Zonen. Ein automatisch integriertes Luftknotennetz berechnet Luftströme zwischen den Zonen.

Kopplung Erdsonde und Gebäude

Erdsonden und Gebäude werden nicht getrennt betrachtet, sondern unter Berücksichtigung der Interaktionen zwischen Erdreich und Gebäude als ein gekoppeltes System abgebildet.

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