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Schulung

 

Der Programmsupport und das Schulungsangebot für IDA ICE sind zwei essentielle Bestandteile unseres Service-Angebots: Wir bieten regelmäßig Kurse und Seminare an - sowohl webbasiert als auch in unseren Kurszentren.

  


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Unsere Kurse finden in der Regel in unseren Schulungszentren (in Berlin, Luzern oder Stuttgart) statt. Nach Abschluss erhalten Sie ein Zertifikat. Auf Anfrage bieten wir auch kundenspezifische Kurse bei Ihnen vor Ort an.

Unsere Fachtage und Webinare sind ebenfalls wichtige und beliebte Gelegenheiten, um mehr über IDA ICE und unsere Serviceleistungen zu erfahren. Hier treffen Sie andere IDA ICE Anwender und können sich austauschen. 




Übersicht Schulungsprogramm


Unser Schulungsprogramm ist modular aufgebaut. Einzelne Lektionen und/oder Übungen werden zu Kursen gruppiert. Folgend finden Sie die Kurszusammenstellung, welche wir derzeit an unseren öffentlichen Schulungsterminen anbieten.

 

 

 

Basiskurs

In diesem Kurs erhalten Sie eine Einführung in die Formularebene von IDA ICE.

Voraussetzungen
Zu allen vier Lektionen des Basiskurses stehen allen Interessenten online Filme und Dokumente zur audodidaktischen Anwendung zur Verfügung. Von den Teilnehmern wird erwartet, dass sie vorgängig die ersten beiden Lektionen selbständig durcharbeiten (Aufwand ca. 1 Arbeitstag). Im Kurs selbst gehen wir auf Ihre Fragen zu diesen beiden ersten Lektionen ein. Sie erhalten dann anhand von Lektion 3 und 4 zusätzlich einen Überblick über verfügbare Eingabehilfen in der Lokalisierung desjenigen Landes, in welcher der Kurs durchgeführt wird. Bei Teilnehmern aus anderen Ländern werden auch weitere Lokalisierungen thematisiert. Die lokalisierten Eingabehilfen erleichtern die Eingaben entprechend den nationalen Gebäudestandards.

  • Lektion 1: Innenraumklima einer einzelnen Zone (IndClim)
  • Sie machen Ihre erste Untersuchung bezüglich Innenraumklima (bzw. Komfort) für einen einzelnen Raum. Dies ist ein wichtiger Teil von vielen Zertifizierungssystemen wie DGNB oder Minergie.
  • Lektion 2: Leistungsbedarf für mehrere Zonen (Power)
  • Sie machen eine Heiz- und Kühllastberechnung für mehrere Zonen eines Gebäudes. Auch dies ist ein wichtiger Bestandteil für die meisten Bauprojekte. Das Verfahren kann in der Regel den Norm-Leistungsbedarf ersetzen.
  • Lektion 3: Jahresenergiesimulation eines ganzen Gebäudes (Energy)
  • Sie machen eine erste Jahresenergiesimulation für ein mehrzoniges Gebäude. Energieberechnungen werden für alle Bauvorhaben gefordert, um die Erfüllung der gesetzlichen Anforderungen zu überprüfen.
  • Lektion 4: Effiziente und sichere Eingabemöglichkeiten (GetExp)
  • Sie erfahren wie man die Eingaben eines grösseren Simulationsprojektes effizienter erledigt und wie man die Qualität der Eingaben überprüft.

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Fortsetzungskurs "Lüftung"

In diesem Kurs erhalten Sie einen vertieften Einblick in ausgewählte Formulare zur näheren Spezifikation der natürlichen oder mechanischen Belüftung von Innenräumen.

Voraussetzungen
Es wird erwartet, dass die Kursteilnehmer …
  • … Erfahrungen in der Anwendung von IDA ICE zur Untersuchung des dynamischen Verhaltens von einzelnen Räumen an konkreten Bauvorhaben gesammelt haben und ...
  • … das im Basiskurs vermittelte Wissen kennen und zur individuellen Kursvorbereitung auffrischen.

  • Lektion 1: Natürliche Lüftung (AirX)
  • Die sinnvolle Modellierung einer natürlichen Lüftung ist eine schwierige Aufgabe. Sie lernen die wichtigsten Möglichkeiten in IDA ICE sowie die verwendeten Modelle zur Berechnung des Luftaustauschs kennen.
  • Lektion 2: Variabler Luftvolumenstrom (VAV)
  • Zur Sicherung der Luftqualität bei minimalem Energieaufwand ist es wichtig, dass die Lüftung nach Bedarf geregelt wird. Dies kann auf viele verschiedene Arten geschehen. Sie lernen die wichtigsten voreingestellten Regelungen des Luftvolumenstroms kennen und wie diese in IDA ICE eingegeben werden und sich auf die Ergebnisse auswirken.
  • Lektion 3: Verschiedene Lüftungsgeräte (AHU0)
  • Der Vorteil einer mechanischen gegenüber der natürlichen Lüftung ist, dass die Zuluft im Lüftungsgerät vorbehandelt (geheizt, gekühlt, befeuchtet oder entfeuchtet) werden kann. Sie lernen die wichtigsten in IDA ICE verfügbaren Lüftungsgeräte und z.T. deren zentrale Regelungen kennen und erfahren, wie Sie deren Funktion und Auswirkungen untersuchen können. Die Modelle der einzelnen Komponenten werden vorgestellt.

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Fortsetzungskurs "Heizen/Kühlen"

In diesem Kurs erhalten Sie einen vertieften Einblick in ausgewählte Formulare zur näheren Spezifikation der zentralen Erzeugung von Wärme und Kälte, sowie deren lokalen Abgabe an die Innenräume. Ausserdem erhalten Sie die wichtigsten Informationen über das sich daraus ergebende Rechenmodell.

Voraussetzungen
Es wird erwartet, dass die Kursteilnehmer …
  • … Erfahrungen in der Anwendung von IDA ICE zur Untersuchung des dynamischen Verhaltens von einzelnen Räumen an konkreten Bauvorhaben gesammelt haben und ...
  • … das im Basiskurs vermittelte Wissen kennen und zur individuellen Kursvorbereitung auffrischen.

  • Lektion 1: Wärme- und Kälteabgabe (Units)
  • Für den thermischen Komfort ist es von Bedeutung, wie die Wärme bzw. Kälte an den Raum abgegeben wird. Sie lernen die wichtigsten Abgabegeräte kennen und erhalten die Gelegenheit, die Auswirkungen auf den Verlauf des Komforts zu vergleichen. Die Rechenmodelle für die Wärme- und Kälteabgabe im Zusammenspiel mit dem Zonenmodell werden vorgestellt.
  • Lektion 2: Wärme- und Kälteerzeugung (Plant0)
  • Die lokalen Geräte zur Wärme- und Kälteabgabe fordern von der zentralen Wärme- und Kälteerzeugung Wasser in einer bestimmten Menge und auf einem bestimmten Temperaturniveau. Die Standard Wärme- und Kälteerzeugung kennt keine Leistungsgrenze und liefert immer die vom Gebäude geforderte Wärme und Kälte mit einem kontanten oder nur ganz einfach von der Teillast abhängigen Nutzungsgrad. Die sogenannte ”ESBO” Wärme- und Kälteerzeugung ermöglicht die nähere Spezifikation der zur Wärme- und Kälteerzeugung verwendeten Komponenten und damit eine genaue Bestimmung des damit erreichbaren Energiebedarfs. Sie lernen die wichtigsten Eingabeparameter der wichtigsten ESBO-Anlagenkomponenten kennen, sowie das Prinzip, wie eine solche ESBO-Anlage verschaltet und geregelt ist.
  • Lektion 3: Erdwärmepumpe (Boreh0)
  • An eine Sole-Wasser-Wärmepumpe ist auf der kalten Seite eine Erdsonde und auf der warmen Seite ein Bedarfsprofil eines Gebäudes angeschlossen. Anhand dieses Beispiels efahren Sie, was es bei der IDA ICE Modellierung von hydraulischen Kreisläufen zu beachten gilt und was für Auswirkungen falsch dimensionierte Komponenten bewirken können.

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Fortsetzungskurs "Fenster"

In diesem Kurs erhalten Sie einen vertieften Einblick in ausgewählte Formulare zur detaillierteren Abbildung der effektiven Solaren Lasten unter Berücksichtigung der konkreten Fassadensituation und von vielfältigen Verschattungsmöglichkeiten.

Voraussetzungen
Es wird erwartet, dass die Kursteilnehmer …
  • … Erfahrungen in der Anwendung von IDA ICE an konkreten Bauvorhaben gesammelt haben und ...
  • … das im Basiskurs vermittelte Wissen kennen und zur individuellen Kursvorbereitung auffrischen.

  • Lektion 1: Detailliertes Fenstermodell (DetWdw)
  • Sie lernen die Unterschiede zwischend dem einfachen und em detaillierten Fenstermodell kennen und erfahren, für welche Fälle welches Modell besser geeignet ist.
  • Lektion 2: Verschattungssysteme (Shading)
  • Sie lernen die Eingabe verschiedener Verschattungssysteme und ihren physikalischen Eigenschaften, sowie deren voreingestellten Regelungsmöglichkeiten kennen. Die verschiedenen Arten von Modellen werden im Advanced Level identifiziert und vorgestellt.
  • Lektion 3: Doppelglasfassaden (DobFac)
  • Im Doppelglasfassadenmodell wird die Wärmebilanz in einem senkrechten Luftspalt gerechnet, welche eine gemischt erzwungene und natürliche Konvektion, einen Wärmetransport in der Luft sowie Abschattung und Absorption von Solarstrahlung berücksichtigt. Den Teilnehmern wird dieses Modell und dessen Anwendungsbereich vermittelt. Möglichkeiten der Erweiterung des Anwendungsbereichs im Advanced Level werden kurz vorgestellt.

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Fortsetzungskurs "Geometrie"

In diesem Kurs erhalten Sie einen vertieften Einblick in den Einfluss der eingegebenen Gebäudegeometrie auf das effektive Gebäudemodell, sowie in die verschiedenen Möglichkeiten der Eingabe einer beliebigen Geometrie.

Voraussetzungen
Es wird erwartet, dass die Kursteilnehmer …
  • … Erfahrungen in der Anwendung von IDA ICE an konkreten Bauvorhaben gesammelt haben und ...
  • … das im Basiskurs vermittelte Wissen kennen und zur individuellen Kursvorbereitung auffrischen.

  • Lektion 1: Gebäudegeometrie (AdvGeo)
  • Sie erhalten Informationen, wie IDA ICE aus der eingegebenen Geometrie die thermischen Verbindungen zwischen den Zonen generiert. Ausserdem lernen Sie Möglichkeiten kennen, wie gewisse Zonengeometrien eingegeben werden können, welche sich von einfachen normalen Polyeder unterscheiden (z.B. schräge Dachteile oder Höhensprünge im Boden).
  • Lektion 2: Sketchup Import (Skechup)
  • Mit Hilfe von Sketchup können Sie Geländeformen aus Google Earth nach IDA ICE importieren, welche dann die Fenster in Ihrem Gebäudemodell korrekt verschatten, oder Sie können beliebige polyedrische Formen erzeugen und diese dann als Verschattungsobjekte, als Gebäudevolumen oder als thermische Zonen importieren. Ausserdem können komplexe Geometrien in Sketchup erstellt und in IDA ICE als Gebäude oder als Zonen importiert werden. Sie lernen, wie dies gemacht wird.
  • Lektion 3: BIM Import (IFC)
  • Sie erfahren, welche Programme Sie darin unterstützen können, ein digitales Gebäudemodell (ifc-Datei) zu erzeugen oder zu erhalten, welches zur Anwendung in einer Komfort- und Energiebewertung taugt. Und Ihnen wird gezeigt, was für Vorteile Sie aus einem erfolgreichen ifc-Import ziehen können.

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Advanced Kurs "Einführung in den Advanced Level"

In diesem Kurs erhalten Sie eine Einführung in den Advanced Level und kriegen die Gelegenheit, erste einfache Modelle bzw. Teilmodelle direkt in der schematischen Ansicht zu erstellen.

Voraussetzungen
Es wird erwartet, dass die Teilnehmer mindestens einen Fortsetzungskurs besucht haben.

  • Lektion 1: Einführung in den Advanced Level (AdvLvl)
  • Sie lernen das Prinzip und die Vorteile der gleichungsbasierten Modellierung kennen und erhalten einen Überblick über die Struktur der IDA Simulationsumgebung und die wichtigsten in IDA ICE verwendeten Komponenten-Typen und wie diese untereinander verbunden werden können (und wie nicht).
  • Lektion 2: Eindimensionaler Wärmedurchgang durch eine Wand (Wall)
  • Am Beispiel eines einfachen Wärmedurchgangs durch eine Wand arbeiten Sie zum ersten Mal direkt im IDA ICE Advanced Level. Damit können Sie Ihr in Lektion 1 gewonnenes Wissen bereits anwenden und festigen. Die IDA ICE Wandmodelle, sowie die Modelle für die Wettereinflüsse an der Wandaussenseite (Solarstrahlung und deren Absorption, sowie konvektiver Wärmeaustausch mit der Außenluft) werden vorgestellt.
  • Lektion 3: Regelungen für Fensteröffnungen und -verschattungen (Ctrl0)
  • Benutzerdefinierte Regelungen sind die Modellbereiche in IDA ICE, in welchen man bereits in kleinen Praxisanwendungen sehr einfach im Advanced Level arbeitet. Anhand eines Übungsbeispiels lernen Sie, wie es geht. Die wichtigsten Regelungsblocks und deren Einstellungsparameter werden vorgestellt.

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Advanced Kurs „Regelungen“

Anhand einer Auswahl von Übungen, aus denen Sie individuell wählen können, erhalten Sie Einblick in die vielfältigen Möglichkeiten, jede erdenkliche Gebäuderegelung zu modellieren.

Voraussetzungen
Es wird erwartet, dass die Kursteilnehmer den Advanced Kurs „Einführung in den Advanced Level“ besucht haben.

  • Übung 1: Informationen Kürze verfügbar
  • Informationen Kürze verfügbar
  • Übung 2: Informationen Kürze verfügbar
  • Informationen Kürze verfügbar
  • Übung 3: Informationen Kürze verfügbar
  • Informationen Kürze verfügbar

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Advanced Kurs „Lüftungsgeräte“

In diesem Kurs erhalten Sie eine Einführung in die Modellierung eigener Lüftungsgeräte.

Voraussetzungen
Es wird erwartet, dass die Kursteilnehmer den Advanced Kurs „Einführung in den Advanced Level“ besucht haben.

  • Lektion 1: Informationen Kürze verfügbar
  • Informationen Kürze verfügbar
  • Lektion 2: Informationen Kürze verfügbar
  • Informationen Kürze verfügbar
  • Lektion 3: Informationen Kürze verfügbar
  • Informationen Kürze verfügbar

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Advanced Kurs „Anlage“

In diesem Kurs erhalten Sie eine Einführung in die Modellierung eigener Wärme- und Kälteerzeugungsanlagen. Über den Wasserspeicher als zentrales Element und dessen Zustand werden die verschiedenen Erzeuger- und Verbraucherkreisläufe geregelt. Diese Regelung hat einen entscheidenden Einfluss auf den totalen Endenergieverbrauch eines Gebäudes.

Voraussetzungen
Es wird erwartet, dass die Kursteilnehmer den Advanced Kurs „Einführung in den Advanced Level“ besucht haben.

  • Lektion 1: Wasserspeicher mit Temperaturschichtung (Plant1)
  • Sie lernen das IDA ICE Modell für einen Wasserspeicher mit Temperaturschichtung kennen und wie es im Advanced Level anzuwenden ist. Sie erfahren auch wie sich das Modell in seinen verschiedenen Modi verhält und wie nicht nur die Wärmeströme, sondern auch Massefluss und Vorlauftemperatur in einem IDA ICE Modell realitätsnahe und nummerisch korrekt berücksichtigt werden.
  • Lektion 2: Kombiheizung Solarthermie und Luftwärmepumpe (Plant2)
  • Sie lernen wie man Erzeuger-Kreisläufe an einen Wasserspeicher anschliesst und diese regelt. Die IDA ICE Modelle für eine generischen Wärmeerzeuger, eine Luft-Wasser-Wärmepumpe und ein Solarkollektorfeld, sowie deren Anbindung an die Wetterdaten (Außenlufttemperatur und Solarstrahlung) werden vorgestellt. Eine komplette Anlage wird fertiggestellt und anhand der Ergebnisse wird deren Funktionsweise wird überprüft.
  • Lektion 3: Kombinierte Gebäude- und Anlagensimulation (Plant3)
  • Sie lernen wie man Verbraucher-Kreisläufe mit dem IDA ICE Gebäudemodell verbindet und wie man verschiedene Betriebspunkte mit Umschalt-Regelung definiert.

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